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520 Iran: Umfassende Rundreise für Entdecker
Ausführliche Erkundung der kulturellen und landschaftlichen Höhepunkte Irans. Auf der Seidenstraße in Isfahan, Shiraz und Yazd. Wanderungen in der Wüste Dasht-e Kavir und im Zagros-Gebirge


22tägige abwechslungsreiche Erlebnisreise, bei der wir nicht nur die wichtigsten kulturellen Stätten des Landes besuchen, sondern auch die vielfältigen Naturschönheiten der Wüsten und Berge des Iran kennen lernen
Muße zu Erkundung der facettenreichen Bazare in Yazd, Kerman, Shiraz und Isfahan, in denen das persische Handwerk blüht
Wüsten Wanderungen in der Dasht-e Kavir und der Dasht-e Lut
Erkundung der Ruinen von Pasargadae, Persepolis und Bishapur
Begegnungen mit Bakhtiari-Nomaden auf den Gebirgsweiden im Zagros-Gebirge
Moscheen, Windtürme und Paläste: Eintauchen in die Farben und Formen islamischer Architektur
Übernachtungen bei Familien in persischen Dörfern, in einsamer Natur im Zelt und in zentral gelegenen Hotels in den Städten

Iran, das alte Persien, rühmt sich einer ebenso alten wie vornehmen Geschichte. Insbesondere die Zeit der Seidenstraße hat überall im Land ihre Spuren hinterlassen. Unsere Reiseroute ist so gewählt, dass sie alle wichtigen kulturellen Stätten Irans mit einbezieht, ohne dabei die landschaftlichen Höhepunkte zu vergessen.

Wohin wir kommen, begegnen wir klingenden Namen. Da ist zum Beispiel Yazd, geographischer Mittelpunkt des heutigen Staatsgebietes, Stadt der Teppiche und Seidenstoffe, grüne Perle am Rand der Wüste dank eines ausgeklügelten, jahrhundertealten Bewässerungssystems. Da sind die Karawanenstützpunkte Marandjab und Rayen – lehmgewordene Menetekel der Vergänglichkeit allen Reichtums. Schließlich Shiraz, künstlerisches Zentrum Irans und Heimat eines Dichters wie Hafiz, der mit seinen unerreichten Gesängen über die Liebe Goethe zum „West-östlichen Divan“ anregte.

Die Krone des Ruhmes aber gebührt der alten persischen Hauptstadt Isfahan, „Hälfte der Welt“, wie sie sich stolz nennt, mit ihren prachtvollen und altehrwürdigen Moscheen, Palästen, Gärten, Basaren und Brücken. Sie darf sich in Glanz und Bedeutung sogar mit Persepolis messen, jener antiken Metropole, deren Könige für annähernd zwei Jahrhunderte den Lauf der bekannten Welt beeinflussten und deren Paläste noch als Ruinen ihre einstige Monumentalität erahnen lassen.

Die großen Entfernungen in Iran machen an einigen Tagen lange Fahrstrecken unumgänglich, auch sind die Straßenverhältnisse nicht mit denen in Deutschland vergleichbar. Doch werden wir immer wieder kleine Spaziergänge oder kürzere Wanderungen unternehmen, insbesondere in der Wüstenregion im Osten. Bitte beachten Sie, dass die Zeltübernachtungen meist in der freien Natur (ohne Komfort) statt finden und die Zeltplätze nicht mit europäischen Campingplätzen verglichen werden können.

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