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Fotogene Lehmburgen, majestätische Wüstenimpressionen, grüne Oasen im Schatten des Atlasgebirges: Die Bilder, die wir von Marokko kennen, malen das Land als orientalisches Märchen. Aber sehen das die Menschen vor Ort genauso? Diese Reise wirft einen erlebnisreichen Blick hinter die Kulissen gängiger Marokko-Exotik – von der „Straße der Kasbahs“ über die verschiedenen Gesichter der Sahara bis zur geschäftigen Königsstadt Marrakesh. Das große Plus dieser Tour: Sie nimmt sich Zeit. Im Zentrum steht ein viertägiges Trekking mit Lastkamelen zu den mächtigen Dünen des Erg Chegaga. Mit dabei sind Sahrawi-Beduinen vom Stamm der Reguibat. Mit ihren großen Kamelherden bevölkern die Reguibat weite Teile der westlichen Sahara. Das Trekking, das im Oued Draa seinen Ausgang nimmt, macht aus den Mitreisenden „Nomaden auf Zeit“. Der vertraute Umgang der Beduinen mit den Tieren gehört ebenso zum Nomadenalltag wie das Brotbacken im Sand. Wer mag, kann unterwegs seine Kamelreitkünste im klassisch-marokkanischen Sattel erproben. Das Wüstenerlebnis steht in spannendem Kontrast zur ausführlichen Erkundung der „Straße der Kasbahs“ zu Beginn der Reise. Festungsartige Lehmburgen wie die Kasbah M’Gouna beherrschen die schmalen Trockenflusstäler (Oueds) in den südlichen Ausläufern des Atlasgebirges. Sie erzählen von der unruhigen Geschichte dieses Landstrichs und davon, dass zwar die Herren wechselten, nicht aber die Bauern auf den Feldern. Unterwegs ergibt sich immer wieder die Gelegenheit zu Wanderungen an den schönsten Stellen der Oueds Dades, M’Goun und Todgha. Im Anschluss an das Kameltrekking führt die Route zunächst nach Aït Benhaddou, das als Ksar oder befestigte Siedlung gleich aus mehreren ineinander verschachtelten Kasbahs besteht. Die Lehmarchitektur ist so imposant, dass sie bereits mehreren Hollywood-Produktionen als Filmkulisse diente. Das hat das Marokkobild nachhaltig geprägt und den Ort und die Menschen verändert. Von dort geht es weiter nach Marrakesh. Hauptattraktion der alten Königsstadt ist der Djemaa el-Fna, vordergründig ein geräumiger Platz, tatsächlich jedoch ein Universum aus Gerüchen, Geschichten und Charakteren – und zugleich quirliger Abschluss dieser Reise. Übernachtet wird in traditionellen Riads mitten in den Altstädten, in Kasbahs sowie im Zelt. Die nächste Reise startet am 24. Dezember. (2.330 Zeichen)
Weitere Informationen: www.nomad-reisen.de Ansprechpartner: Nomad. Reisen zu den Menschen Lorenz Töpperwien, Presse & Kommunikation Telefon +49 221 9727082 l.toepperwien@nomad-reisen.de Hintergrund: Nomad ist seit mehr als 15 Jahren Spezialist für Reisen nach Arabien, Zentralasien und ins nördliche Afrika. Kleine Gruppen lassen viel Raum für alltägliche Begegnungen auf Augenhöhe. Nomad bietet ausführliche Beratung und erfüllt auch individuelle Reisewünsche. Im März 2009 erhielt das Unternehmen als einer der ersten deutschen Reiseveranstalter ein Qualitätssiegel für Umwelt- und Sozialverträglichkeit. Nomad ist Mitglied im Verband für nachhaltigen Tourismus, „forum anders reisen“, und im Reiseveranstalter-Netzwerk “Haus der Spezialisten”.
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