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Kairo von unten: Zivilgesellschaft und Fair Trade Die größte arabische Metropole hat in ihrer glanzvollen Vergangenheit viele Herausforderungen gemeistert. Heute ist sie der beste Ort, um zu erfahren, was modernes muslimisches Leben bedeutet. Diese Leserreise, eine Kooperation der Berliner tageszeitung (taz) und des Arabienspezialisten Nomad, zeigt die vielen sozialen und kulturellen Initiativen, die mit Fantasie und Zivilcourage Missstände anprangern oder für neue Konzepte des Zusammenlebens werben. Kairo ist aufregend und oftmals tumultuös – so sehr, dass viele Besucher nur die wichtigsten Sehenswürdigkeiten abhaken und dann rasch die Flucht ergreifen. Dabei wird hier Geschichte ganz unmittelbar lebendig: beim Treffen mit Gelehrten der ältesten Universität des arabischen Kulturraums ebenso wie beim Gespräch über die wachsende Bedeutung des Internets mit den Betreibern des islamischen Webportals “Islam online“. Vielschichtigkeit, Gegensätze und ein ungebrochener Lebenswille prägen das Bild: ob in der Altstadt oder in Kairos Garbage-City, in der Müllsammler und -recycler leben und arbeiten; ob beim Besuch einer Fair-Trade-Kooperative oder als Gast des Women Memory Forum, das sich mit der Geschichte der Rolle der Frau in muslimischen Gesellschaften beschäftigt. Erholung von der Hektik der Großstadt verspricht der zweitägige Ausflug in die nahe gelegene Oase El-Fayoum samt Übernachtung in einer Öko-Lodge am Ufer eines Sees. Auf dem Weg dorthin bleibt genug Zeit, die berühmtesten Bauwerke Kairos – die Sphinx und die Pyramiden von Gizeh – anzuschauen. Abgerundet wird die Reise durch die Möglichkeit, mit Akademikern, Künstlern und Journalisten (Frauen wie Männern) das Erlebte und Erfahrene zu besprechen. Darunter ist vor allem taz-Korrespondent Karim El-Gawhary zu nennen, der die Reisegruppe mehrfach bei Erkundungen in Kairo begleiten wird. Die Leitung der Tour übernimmt Magdi Gohary, Autor zu Themen des Nahen und Mittleren Ostens sowie deutsch-arabischer Übersetzer. Wer mag, verlängert das einwöchige Kairoprogramm um eine individuelle Anschlussreise, einen Badeurlaub am Roten Meer, eine Nilschiffsreise nach Luxor oder eine Fahrt zu den Oasen in der ägyptischen Wüste. Nächster Reisetermin ist der 28. März. (ca. 2.190 Zeichen)
Weitere Informationen: www.nomad-reisen.de, www.taz.de Ansprechpartner: Nomad. Reisen zu den Menschen Lorenz Töpperwien, Presse & Kommunikation Telefon +49 221 9727082 l.toepperwien@nomad-reisen.de www.nomad-reisen.de Hintergrund: Nomad ist seit mehr als 15 Jahren Spezialist für Reisen nach Arabien, Zentralasien und ins nördliche Afrika. Kleine Gruppen lassen viel Raum für alltägliche Begegnungen auf Augenhöhe. Schwerpunkte bilden Geländewagentouren sowie Kamel- und Eseltrekkings. Auch individuelle Reisewünsche werden erfüllt. 2009 erhielt das Unternehmen als einer der ersten deutschen Reiseveranstalter ein Qualitätssiegel für nachhaltigen Tourismus. unsere taz-Reise 359: "Kairo von unten: Zivilgesellschaft und Fair Trade"
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